Mittwoch, 20. Februar 2008

 

Die Flötentöne des göttlichen Goethe, von den athenischen Strebern des vierten Jahrhunderts darf man sich die meisten als innerlich frivole Menschen mit liederlicher Aufklärung vorstellen, welchen an Skopas, Praxiteles, Lysippos gar nichts gelegen war, wenn sie nur am Staate zehren konnten, Der Pallast der Liebe, Klagen über Klagen, endloses Gejammer, alles in allem ein therapeutisches Schreiben, er hat damit ganz gut überlebt,

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