Dienstag, 22. Juni 2021
Donnerstag, 10. Juni 2021
festungsartig
nämlich dünkt uns die herrliche Erscheinung, bei aller Feinheit ihrer Züge, die
nicht ganz unserem Stil entsprechen, aber keineswegs abschrecken, nein, sie
ziehen uns an, wir glauben in ihrem Gesichtchen eine leichte Grausamkeit zu
erkennen, eine schnippische Herrschsucht, ein genaues Abwägen und Rechnen, et dixit mihi, und was machen wir, wir
liegen im riesigen weissen schimmernden Bett, weisses Linnen, täglich
gewechselt, alles täglich gewechselt, auch wenn es nicht benützt worden ist,
Badetücher, Bademäntel, the mother of
sorrows, Frauen senden ihnen lüsterne Blicke, Lord-a, alles
riecht ganz fein, verströmt ein seltenes kostbares Aroma, nincs ilyen jó muzsika,
Donnerstag, 27. Mai 2021
gloria
in eterno, o martyre, onor di nostra gente, nella fede ardente a Dio donasti il
cuor, a te cantiamo, Agapito, Lord-a, il se rappelle bien que nous sommes
poussière, chelo, man braucht doch
den Terror, man braucht ihn, Schätzeli
sei ein Wort, das es nun einmal nur im Schweizerdeutsch geben würde, es würde
aber häufig ironisch verwendet, man sage Schätzeli,
sweet lord almighty who is laying down the bass on this, hold it, wenn man eigentlich Dummkopf sagen wolle, Liebesangst, we das ales am usenanderflüge-n-isch,
Der Todesfick der Kanaken,
Auswechslung Kolumbien, Lerma kommt für Uribe, experimentado volante
multifuncional con carrera en Italia, Alemania e Inglaterra,
Donnerstag, 20. Mai 2021
Mittwoch, 5. Mai 2021
iezzchömmihr, er hat eine
Appetenz nach Ruhezuständen, und der Staat soll ihm diese Ruhezustände
ermöglichen, der Staat soll ihn doch nicht aufhetzen, die Philosophie soll ihn
nicht aufblasen, ihn nicht in den Mittelpunkt stellen, und schon gar nicht
erlösen wollen, die früheren Jahrhundert und insbesondere das 19. Jahrhundert
waren ja unter anderem auch philosophieverrückte Jahrhunderte, Philosophie und
Politik stellten den Menschen ins Zentrum, die Philosophen und Politiker
lehrten den Übermenschen,
Freitag, 30. April 2021
Mittwoch, 21. April 2021
wie tot die Welt, und auch die Dichter
lehrten den Übermenschen, was lehrte ich denn anderes als immer nur den
Übermenschen, den dämonischen Menschen, den Liebesdämon und den
Indifferenzdämon, es tut mir leid, man war bezüglich des Menschen zu
optimistisch, man glaubte, dass er die Welt tatsächlich verändern könnte, im
Kampf, mit Krallen und Zähnen, mit grossen Kriegen, mit Panzern und Raketen, und Städte, heute glauben nur noch ein
paar isolierte Sektierer an Kampf und Krieg, wie schön es ist, wie ruhig, Sie
haben nichts zu fürchten, keinen Einmarsch, keine Einquartierungen, kein Lager,
